Die Bronzetafel hängt an der Stelle, an der sich die Pension von „Mutter Brandis“ befand. Bei ihr wohnte Groth häufig während der Wintermonate von 1853 bis 1859 und hier entstand auch das Gedicht „Lütt Matten de Has“.
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Klaus Groth
1819–1899
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Faulstraße 17
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